G L A U B W Ü R D I G K E I T

Weite Teile der Bevölkerung scheinen offener für übersinnliche Phänomene zu sein als man denkt. Berichte von Engelserscheinungen nehmen sogar zu. Obwohl sie befürchten müssen, verlacht zu werden, sprechen immer mehr Menschen offen über Erfahrungen, die sie sich nicht rational erklären können. Häufig wird das, was die Betroffenen „Kontakt mit Engeln" nennen, durch ein Schlüsselerlebnis herbeigeführt. Laut einer Umfrage glaubt jeder zweite Amerikaner an Engel und jeder dritte Bundesbürger an ein Leben nach dem Tod.

(INSA-Meinungstrend) 36 Prozent der Befragten erklärten, mit dem biologischen Tod sei nicht alles zu Ende. Es wäre zu einfach, diese Menschen als Spinner abzutun. Zu ungewöhnlich erscheint das, was viele Menschen von ihrem Kontakt zu höheren Sphären und anderen Dimensionen behaupten. Es gibt viele Menschen, die behaupten, mit Lichtwesen zu kommunizieren. Um ihre Erlebnisse zu beschreiben, haben sie sich auf die Ermangelung passender Begriffe wie auf die Bezeichnung „Engel" geeinigt. Viele Menschen sind christlich erzogen, fühlen sich aber den großen Kirchen nicht mehr zugehörig. Mit kollektiven Warnvorstellungen haben wir es aber nicht zu tun. Der Papst hat die Existenz von Engeln bestätigt.

Wissenschaftler sagen, „die Nichtexistenz eines Phänomens ist nicht beweisbar, es spricht nur nichts dafür". Also kein naives Wunschdenken. Wenn wir von Erfahrungen sprechen, die andere Menschen nicht haben, entstehen Spannungen, die Bestätigung wird schwierig. Alles was in unser Weltbild nicht hineinpasst, wird in der Regel sofort entwertet und es wird versucht es als „Hirngespinst" darzustellen. Das ist ein ganz normaler menschlicher Vorgang.

Das es Dimensionen gibt, die wir mit unseren Sinnen nicht erfassen können, wissen wir spätestens seit Albert Einstein, der übrigens die Existenz von Engeln für wahrscheinlich hielt. Die Relativitätstheorie hat die Entwicklung der Naturwissenschaften zu einer nie gekannten Komplexität geführt und sie fast mit der Theologie versöhnt. Denn wenn wir Phänomene die einst als Wunder verstanden wurden, rational immer besser erklären können, beweist das noch lange nicht, das Gott nicht existiert, im Gegenteil. Alles was wir sind auf der materiellen Ebene, ist nichts anderes, als Schwingungen, alles hat eine bestimmte Frequenz. Wale und Delphine zum Beispiel kommunizieren auf einer anderen Frequenzebene. Wir können sie nicht hören, wir können sie mit unseren Organen nicht wahrnehmen und doch existieren sie. Wir werden auf Erden allein in einem „einzelnen" Raum von massiven Wellen durchströmt, durch Radio, Fernsehen, Telefon, Computer.
Wir nehmen sie nicht wahr, aber sie sind vorhanden.

Die Möglichkeit, die Frequenz der Engel, oder die Kommunikation mit Engeln messbar zu machen, hängt nur noch davon ab, wie fein die Messtechnik ist. Engel senden aus anderen Dimensionen Signale und Botschaften.
Nur was es gibt, kann sich auch bemerkbar machen!"

Es ist sehr bedauerlich, dass nach bald zweitausend Jahren Christentum mit „Toten" lediglich die Verstorbenen und mit Tod bloß die Trennung des Geistes (Seele) vom irdischen Körper verstanden wird. Ist es nicht tröstlich zu wissen, dass es mit unserem irdischen Tod nicht einfach „aus" ist, sondern dass uns Wunderbares evorsteht?! Das Sterbeerlebnis ist fast identisch mit der Geburt. Es ist eine Geburt in eine andere Existenz.

Das größte Geschenk, das Gott den Menschen gegeben hat, ist der freie Wille. Und diesen freien Willen hat von allen Lebewesen nur der Mensch. Somit hat auch nur der Mensch die Wahl, diese Energie negativ oder positiv zu gebrauchen. Sobald sie ein freier Schmetterling sind, das heißt, sobald ihre Seele aus dem Körper ausgetreten ist, werden sie zuallererst merken, dass sie alles wahrnehmen, was an dem Ort ihres Todes, oder dort, wo sie eben diesen Körper verlassen haben, passiert. Sie nehmen diese Vorgänge dann nicht mehr mit ihrem irdischen Bewusstsein auf, sondern mit einer neuen Wahrnehmung. Sie registrieren alles, und zwar in einer Zeit, in der sie keinen Blutdruck, keinen Puls und keine Atmung mehr haben, in einigen Fällen sogar bei Abwesenheit messbarer Hirnwellen. Sie wissen genau, was jeder sagt und denkt und wie er sich benimmt. Von Wissenschaftlern wird Demut verlangt. Wir müssen demütig akzeptieren, dass es viele Millionen Dinge gibt, die wir noch nicht verstehen können. Das heißt aber nicht, dass diese Dinge, nur weil wir sie nicht verstehen,
etwa nicht existieren und Realitäten sein dürfen.

Würde ich jetzt in eine Hundepfeife blasen, würden sie es nicht hören können, während aber jeder Hund das hören würde. Dies hat seinen Grund darin, dass das menschliche Gehör für die Wahrnehmung diese hohen Frequenzen nicht geschaffen ist. Ebenso kann der durchschnittliche Mensch eben jene Seele, die aus dem Körper herausgetreten ist, nicht erkennen, während jene ausgetretene Seele jedoch noch die irdischen Wellenlängen registrieren kann, um alles zu verstehen, was auf der Unfallstation, oder anderswo vor sich geht. Sehr viele Mensch treten zum Beispiel während einer Operation aus ihrem Körper heraus und schauen tatsächlich ihrer eigenen Operation zu.

Ihr ganzes Erdenleben ist nichts anderes als eine Schule. Sie müssen durch diese Schule hindurchgehen. Sie müssen bestimmte Prüfungen bestehen und bestimmte Dinge lernen. Sobald sie ihr Pensum erledigt und bestanden haben, dürfen sie nach Hause gehen. Manch einer fragt: „Warum müssen so wunderschöne Kinder sterben?" Die Antwort lautet ganz einfach, dass diese Kinder in ganz kurzer Zeit gelernt haben, was man lernen muss.
Dies sind für alle Menschen ganz verschiedene Dinge.

In Liebe und Zuversicht